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Snare Drum von admin

Die Snare Drum ist eine der wichtigsten Trommeln eines üblichen Drumsets. Sie steht üblicherweise zwischen den Beinen des Drummers auf einem Dreibein, ist eher flach und von mittelgroßem Durchmesser. Snare Drums haben einen eigenen charakteristischen Klang, der durch eine Metallkette entsteht, die auf das Bodenfell der Trommel gespannt wird. Bei einem Schlag auf das obere Fell beginnt auch das untere Fell zu schwingen und stößt dabei an die Kette, was einen rasselnden, scharfen und lauten Klang erzeugt. Dieser hebt sich deutlich von den anderen Trommeln ab und wird daher meist verwendet, um den Grundrhythmus herauszuarbeiten, zum Beispiel in dem im Viervierteltakt die erste und dritte bzw. die zweite und vierte Viertelnote auf der Snare Drum geschlagen werden. Sie ist auch die Trommel der Wahl, wenn etwa “Wirbel” gespielt werden sollen. In der rhythmischen Akzentuierung ist sie in der Rockmusik der übliche Begleiter der Bassdrum, im Jazz hingegen des Beckens. Um ihren typischen herausstechenden Klang dosierter einzusetzen, wird sie gelegentlich mit sogenannten “Besen” gespielt, speziellen Stöcken, die am vorderen Ende ein pinselartiges Stück aufweisen, um den Stoß auf das Trommelfell weniger abrupt durchführen zu können. Auch bieten die meisten Snare Drums die Möglichkeit, die Kette auszuhängen und so vom Fell zu entfernen, was sie wie eine übliche Trommel klingen lässt.

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Basler Trommel von admin

Die Basler Trommel, eine Zweifell-Trommel, zählt zur Gruppe der Schlaginstrumente. Ihre Bezeichnung ist auf ihren Ursprungsort Basel zurückzuführen. Als Tambouren bezeichnet man die Spieler der Basler Trommel.

Zwei entweder aus Kalbshaut oder Kunststoff bestehende Felle sind über die Zarge der Trommel gespannt. Angenehmer zu spielen sind zwar Naturfelle, sie sind jedoch insofern nur eingeschränkt bespielbar, als die Bespielbarkeit ausschließlich bei trockener Witterung möglich ist. Die Stimmung der Trommelfelle erfolgt durch das aus Kunststoff oder Hanf bestehende, unter Spannung zusammen gehaltene Trommelseil. Zunächst bestand die Zarge aus Holz. Später wurde sie aus witterungsbeständigem Messing gefertigt. Inzwischen greift man wieder auf die Fertigung aus Holz zurück, sowohl aus optischen Gründen als auch des deutlich besseren Klanges wegen. Zudem ist die Holzzarge leichter. Aus Messing hergestellte, zumeist verchromte Zargen, sind überwiegend, auf die heraldischen Farben des Basler Schwarz und Weiß verweisend, mit filetierten Reifen in schwarz-weiß versehen. Meistens in Naturfarben gehalten sind hingegen Holztrommeln. Der Durchmesser einer Basler Trommel beträgt etwa 40 bis 41 cm, selten auch 43 cm. Trommeln mit größerem Durchmesser erzeugen zwar einen besseren Klang, sind aber bedeutend wartungsintensiver, insbesondere, wenn die Bespannung aus Naturfellen besteht.

Neben aus unverchromtem Messing hergestellten Zargen wird auch Aluminium eingesetzt, in neuerer Zeit auch Karbonfaser.

Ihr typischer rasselnder Klang wird über das auf der Außenseite über die acht Trommelsaiten führende Fell erzeugt. Zur Vermeidung eines Nachklingens, des so genannten Singens, wird mittels eines Dämpfers das Schlagfell gedämpft.

Die älteste, aus dem Jahr 1571 stammende und noch erhaltene Basler Trommel ist im Basler Musikmuseum zu betrachten.

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Bass Drum von admin

Die Bassdrum ist ein wichtiger Bestandteil der meisten Drum Kits. Meist ist sie die größte Trommel des Sets. Ihre Position ist liegend, üblicherweise vor der rechten Seite des Schlagzeugers auf kleinen Ständern montiert. Über ihr befinden sich die sogenannten Hängetoms, die häufig mit einem Steckstück auf der Bassdrum befestigt werden. Im Gegensatz zu den anderen Trommeln eines Schlagzeugs wird sie mit dem Fuss gespielt. Hierzu dient ein Pedal, die sogenannte Fußmaschine, an dem ein Schlegel befestigt ist; wird das Pedal heruntergetreten, führt dies dazu, dass der Schlegel an das Trommelfell schlägt. Wie ihr Name bereits andeutet, wird die Bassdrum meist verwendet, um einen durchgängigen Grundrhythmus darzustellen, in der Rockmusik häufig durch Betonung der Schläge eins und drei bzw. zwei und vier des Viervierteltakts. Durch ihren tiefen Klang und die Behäbigkeit des Pedals, verglichen mit in der Hand gehaltenen Stöcken, eignet sie sich weniger zum Spielen von Verzierungen. Sollen solche eingebracht werden, kann die Bassdrum sie aber gut akzentuieren, etwa durch rhythmische Verschiebungen. Manche Schlagzeuger verwenden auch zwei Bassdrums (oder eine Doppel-Fußmaschine), die gleich gestimmt sind. Diese Konfiguration wird Double Bass genannt und erlaubt schnelles, druckvolles und rhythmisch akzentuiertes Bassdrumspiel auch bei hohem Tempo. Die meisten Bassdrums haben einen Durchmesser zwischen 16 und 26 Zoll.

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Conga von admin

Bei einer Conga handelt es sich um eine Handtrommel. Ursprünglich kommt sie aus Westafrika und wird dort Bougarabou genannt. Die Bougarabou hat in Afrika eine religiöse Tradition. Sie symbolisiert Gottheiten und wird nur zu besonderen Anlässen und von speziellen Trommlern gespielt. Afrikanische Sklaven brachten ihre Instrumente nach Amerika mit. Die Conga erfreut sich vor allem in Mittelamerika und ganz besonders in Kuba großer Beliebtheit. Von dort aus hielt sie Einzug in die traditionelle Folklore der lateinamerikanischen Länder und bekam den Namen Tubadora.

Die Conga ist zwischen 76 und 90 Zentimeter groß und variiert im Durchmesser. Die breiteste Stelle befindet sich in der Mitte des Trommelbauchs, nach oben und unten wird sie schmaler. Die Trommel wird aus Fiberglas oder Holz hergestellt und mit Büffel- oder Rinderhaut bespannt. Congas stehen in einem speziellen Gestell, das meistens aus Metall besteht.

Bei Rechtshändern führt die rechte Hand den Schlag. Es gibt vier Grundschläge: Den offenen Schlag, den Bassschlag, den peitschenartigen Slap und einen gedämpften Schlag. Die flache Hand wird dabei auf den Rand der Conga gelegt. Beim Bass liegt sie in der Mitte der Schlagfläche. Die linke Hand liegt in der Fellmitte und führt eine wippende Schlagtechnik aus, bei der die Hand von der Wurzel zu den Fingerspitzen bewegt wird. Der entstehende Ton ist leiser, als der, den die führende Hand erzeugt.

Congas sind aus der kubanischen Tanzmusik inzwischen nicht mehr wegzudenken.

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Die Pauke ist das wichtigste, zu den Membranofonen gehörende Schlaginstrument des Orchesters. Die Pauke besteht aus einem halbkugelförmigen Kessel und einer darüber gespannten Membran.

In der Mitte des Kesselbodens befindet sich ein Schalloch, dass dem Druckausgleich und der Verminderung der Schalldämpfung dient. Das Fell ist am Fellwickelreifen befestigt, über diesem befindet sich der Felldruckreifen, der mit Hilfe von Spannschrauben verstellbar ist. So kann man das Fell spannen oder entspannen. In einem großen Orchester ist heute die Pedalpauke üblich, deren Stimmschrauben durch Pedaldruck bewegt werden. Der unterschied zwischen Trommel und Pauke besteht darin das die pauke eine feste Tonhöhe hat, die im Umfang von etwas einer Sexte verändert werden kann. Pauken werden in verschiedenen Größen gebaut.

Es werden immer 2 Pauken zusammen gespielt bei einem Orchester manchmal können es aber auch mehr sein wie zum Beispiel 4 oder 6. Eine starke Abdämpfung wird durch Auflegen eines Tuchs erzielt.

Eine charakteristische Spielmanier ist der Wirbel. Die Pauke kommt aus dem asiatischen und aus dem orientalischen Raum her. Sie Gelangte in kleinerer Form durch Kreuzüge im 13 Jahrhundert nach Europa. Das große Format der Pauke ist seit dem 15 Jahrhundert nachweisbar. Die erhöhten Anforderungen führten im 19. Jahrhundert zur Erfindung der Kurbelpauke und den Pedalpauke.

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Wild schlagen abwechselnd die Hände und Finger des Trommlers, dem so genannten Bongocero, auf die kleinen, mit Fell bezogenen, runden Trommeln. Rassige Rhythmen dringen durch den Raum und bringen die Zuhörer fast zwangsläufig dazu, sich mit zu bewegen. Die Rede kann nur von den aus Kuba stammenden Bongos sein. Die Bongos sind kleine Trommeln, die es immer nur paarweise gibt, das heißt, sie sind in der Mitte miteinander verbunden. Das Bongo-Paar hat zwei unterschiedliche Größen, wobei man die kleine Ausgabe der Trommel „macho“ nennt, was im Spanischen übrigens weniger negativ behaftet „Männchen“ heißt. Die größere Bongo nennt man „hembra“, also Weibchen. In der Regel liegt der Durchmesser dieser mit Kalbshaut oder Ziegenleder bespannten Percussion-Instrumente bei 15 cm bis 25 cm. Inzwischen gibt es auch Bespannungen mit Kunststoff. Um die Bongos zu spielen, setzt man sich zunächst hin und klemmt sie sich zwischen die Knie. Dann werden diese Trommeln meistens mit den Fingern und bloßen Händen gespielt, nur ab und zu auch mal mit Schlagstöckchen. Die Verwendung von Schlagstöcken und Hölzern erzeugt einen ganz anderen Klang, als ein Schlag mit der Hand oder mit den Fingern und macht die Bongos noch abwechslungsreicher. Die Bongos kennt man vor allem aus der rassigen Salsa-Musik, worin sie eine sehr auffällige Rolle spielen, weil sie dort oft für Solo-Passagen eingesetzt werden. Aber auch im Jazz, Pop, Soul und Latin trifft man auf das kleine Trommelpaar. Wer Bongos spielen möchte, braucht vor allem ein gewisses Gefühl für Rhythmus – die verschiedenen Schlagtechniken kann man mit etwas Übung dazu lernen.

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Schlagzeug von admin

Das Schlagzeug oder in englisch Drums besteht aus verschiedenen Schlaginstrumenten. In der heutigen Zeit besteht ein solches Instrument aus der kleinen und großen Trommel, dem Tom-Tom ( eine mit Fell bestückte Trommel), dem Hi-Hat ( eine Art Becken), und verschiedene Kleinschlaginstrumente. Die Wahl der verschiedenen Schlaginstrumente hängt von der Musik, dem Stilund den Vorstellungen des Spielers ab. Man misst die Größe der TrommelnUnd Becken in Inch. Die Grundlage des Schlagzeugs sind die folgenden Instrumente: die kleine Trommel oder Snare Trum steht in der Mitte, man bezeichnet sie als Hauptinstrument, die große Trommel ist das zweite Hauptinstrument des Schlagzeugs, sie wird mit einer Fußmaschine bedient, das Tom-Tomist eine Trommel die auf beiden Seiten mit Fellen bespannt ist, es gibt Hänge Toms oder Stand-Toms. Wiviel Toms zum Schlagzeug gehören ist abhängig,
welche Musik man macht. Bei Pop oder dem Jazz werden bis zu drei Toms verwendet, bei Jazz Rock oder Heavy Metal können es schon bis zu acht Stück sein. Das Becken ist ein weiteres dazugehöriges Instrument, es gibt bis zu fünf verschiedene Arten, das Ride Becken hat einen trockenen Ton, das Hi-Hat ist ein Beckenpaar das auf einen Ständer mit Padal steht und mit Hilfe eines Federzugs ein Öffnen und Schließen ermöglicht. Das Crash Becken ist sehr geräuschlaut und es klingt sehr lange nach. Zum Schluss das Splishund Effekt Becken kann man mit dem Crash Becken vergleichen, sie sind sehr hell im Ton klingen aber fast nicht nach.

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Der Begriff Schlaginstrumente bezeichnet Musikinstrumente, bei welchen der Klang durch Schlagen oder Schütteln erzeugt wird, dabei dienen diese zumeist dem Zweck den Ryhtmus anzugeben.

Zu den Schlaginstrumenten gehören unter anderem das Xylophon, das Vibraphon sowie das Glockenspiel, wobei diese auch Melodien wiedergeben können. Allgemein wird differenziert zwischen Idio- und Membraphonen, bei den Idiophonen klint der Korpus selbst, dies ist beispielsweise bei der Triangel der Fall.

Bei den Membraphonen wird der Klang durch das Schwingen einer Membran hervorgerufen, diese befindet sich zumeist in einem Korpus, welcher die Membranschwingung verstärkt.

Des Weiteren wird eine Unterscheidung zwischen der Stimmung von Schlaginstrumenten gemacht. Bei Membraphonej kann zumeist durch eine Veränderung der Membranspannung die Stimmlage verändert werden. Idiophone wie z.B. das Xylophon oder das Glockenspiel können komplette Tonleitern wiedergeben.

Zu den berühmtesten Schlaginstrumenten gehört das Schlagzeug bzw. Drum set, dieses ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente, wobei es in jedem Orchester und jeder Tanzband verwendet werden.

Der Aufbau beinhaltet in der Regel fünf Trommeln sowie vier Becken. Zu beachten ist die Tatsache, dass je nach Musikstil eine Variation der Schlaginstrumente erfolgt, so werden in der traditionellen Volksmusik andere Trommeln als in der Jazzmusik verwendet.

Bei Festzügen unter Mitwirkung von Musikvereinen werden insbesondere Schlagwerke verwendet, diese besitzen die Aufgabe den Rhythmus wiederzugeben. Das Schlagwerk besteht normalerweise aus der Pauke, einer großen und kleinen Trommel sowie dem Becken.

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